Nach diversen Ueberlegungen habe ich ich mir nun mein neues Notebook bestellt.
Es ist nun ein 14" Thinkpad T43p mit 2GB RAM, 2,13GHz Pentium M und SXGA+ Display geworden. Spaeter wird wahrscheinlich noch eine zweite interne 2,5" Platte statt dem CD-Laufwerk in den Ultrabay-Schacht eingebaut.
Ich habe mich fuer dieses Geraet vor allem wegen sehr vielen positiven Berichten in Sachen Verarbeitung und Qualitaet gekauft. Auch die gute Linuxkompatibilitaet sollte man positiv erwaehnen. Zudem gefaellt mir die Moeglichkeit einen 2. Akku oder eine 2. Platte im Ultrabay-Schacht zu platzieren.
Einziger Nachteil: Nur zwei USB Ports. Hier werde ich mir noch einen kleinen USB-Hub anschaffen, da ich mit zwei Ports nicht auskommen werde.
Bis ich vom 23c3 wieder da bin, sollte es da sein. Leider habe ich den Anruf zu spaet erhalten. Nun muss ich eben ohne Notebook zum Kongress.
In den zwei Jahren mehr Stress als sonstwas mit meinem bisherigen Notebook. Daher habe ich beim letzten Ausfall beschlossen, dass ich das Ding loswerden will. Also bin ich zum Service-Center des Verkaeufers gefahren und habe mich erkundigt was ich fuer Moeglichkeiten habe.
Beim Service wurde mir vorgeschlagen, dass ich das Teil abgeben kann und dafuer einen Teil des Kaufpreises zurueck erhalte. Da ich die Wahl zwischen einem Notebook, das dauernd ausfaellt und nem Teil des Kaufpreises hatte, habe ich mich fuer letzteres entschieden. Das war vor genau drei Wochen.
Gerade habe ich den ersehnten Anruf bekommen in dem mir der Preis genannt wird, den ich zurueck bekomme. Weniger als die Haelfte des Kaufpreises werde ich zurueck erhalten. Allerdings ist das imho OK fuer fast 2 Jahre Nutzungsdauer.
Nun stellt sich fuer mich die entscheidende Frage: Was fuer ein neues Notebook lege ich mir zu? Anforderungen meinerseits fuer ein neues Geraet:
- klein und leicht (Display <= 14", im besten Fall 12,1 oder 13")
- gutes Display
- min 1GB RAM
- min. 80GB Platte
- min. 2 USB2-Ports
- leiser Luefter
- min. 2 Jahre Garantie, besser 3
- Aufloesung > 1024x768 waere nett
Moegliche Kandidaten waeren: IBM/Lenovo Thinkpads wie z.B. X60 oder T60, ein kleines Macbook und ein Q-35 von Samsung.
Nur haette ich hier gerne ein paar Tipps fuer den Kauf, da ich mich momentan nicht wirklich zwischen den Favouriten Thinkpad und Macbook entscheiden kann. Falls jemand andere Modelle empfehlen kann: Immer her damit
Update:
Ich habe gerade ein T43 mit 2048MB RAM und einer Aufloesung von 1400x1050 Pixeln fuer nen guten Preis gefunden. Das waere ne Ueberlegung wert.
Aus diesem Thread sind ein paar interessante Funktionen und Lösungsvorschläge zur sicheren und Komfortablen Verwendung von OpenSSH hervorgegangen.
Zuerst kann man in der ~/.ssh/config Optionen fuer bestimmte Server definieren:
Host Foo HostName foo.domain.org User foobar Port 2222 Host Bar HostName bar.otherdomain.org User baron Port 3333 ForwardAgent yes IdentityFile ~/.ssh/id_bar
Weitere Optionen gibt es hier oder mit "man ssh_config"
Nun kann man mit "ssh Foo" oder "ssh Bar" direkt die Verbindung aufbauen ohne fuer jeden die kompletten Optionen angeben zu müssen. Wenn man per SSH auf vielen unterschiedlichen Rechnern unterwegs ist, wird man diese Funktionalität zu schätzen lernen.
Um dies per Autovervollständigung in der ZSH zu nutzen, genügt folgendes in der Config:
hosts=(`cat $HOME/.ssh/config | egrep '^Host.*' | sed "s/^Host[ ]*\(.*\)$/\1/"`) zstyle '*' hosts $hosts
Um die Vorzüge von OpenSSH voll auszunutzen, sollte man mit Public-Keys arbeiten und den passenden Private-Key mit einer Passphrease sichern. Wie das geht, kann man hier nachlesen.
Damit man die Passphrase nicht bei jeder SSH-Session neu eingeben muss, ist der Key-Agent zu empfehlen. Ein kleines Script, dass automatisiert den Key-Agent startet funktioniert auch super:
function prepare_ssh {
if [[ -z $SSH_AUTH_SOCK ]]; then
eval `ssh-agent`
fi
NEEDEDID=`cat ~/.ssh/id_rsa.pub | cut -d' ' -f1-2`
HAVEID=`ssh-add -L | cut -d' ' -f1-2`
echo "$HAVEID" | grep "$NEEDEDID" > /dev/null
if [[ ! $? -eq 0 ]];then
ssh-add
fi
unset NEEDEDID
unset HAVEID
}
Nun kann man mit "prepare_ssh" den Key-Agent starten und muss nur noch beim Starten des Scripts die Passphrase eingeben.
Zum Schluss muessen wir noch dem Server beibringen, dass er unser Keyfile akzeptieren soll. Normalerweise verwendet man hierzu den Befehl ssh-copy-id. Aug Systemen, auf denen dieser Befehl nicht verfügbar ist, gibt ist hier ein Script, welches diese Funktionalität nachrüstet:
function putsshkey {
cat ~/.ssh/id_rsa.pub | ssh $1 "mkdir -p ~/.ssh; \
chmod 700 ~/.ssh; \
cat - >>~/.ssh/authorized_keys; \
chmod 600 ~/.ssh/authorized_keys"
}
Hiermit kann man seinen Public-Key mit "putsshkey user@host" einfach übertragen.
Ich arbeite hier mit einem RSA-Key. Falls ein DSA-Key verwendet wird, sollte man den Dateinamen anpassen. Also ~/.ssh/id_rsa.pub duch ~/.ssh/id_dsa.pub ersetzen.
Fuer colorierte und stukturierte Code-Ausgabe in Wordpress gibt es dieses Plugin. Ich habe es nachtraeglich mal beim letzten Eintrag ausprobiert.
Schick wie ich finde.
Edit: Das bisherige Plugin hat meinen Feed etwas kaputt gemacht. Bei mir wurde nach jedem Code block eine leere Seite angezeigt. Ich verwende nun SyntHihol Welches man hier findet.
Ich habe mir mal erlaubt das Javascript Geraffel rauszuwerfen. Falls es irgendwelche Probleme geben sollte: Meldet euch.
Edit2:
Ich habe die Plugins wieder deaktiviert und nutze nun wieder das Code-Tag. Mir ist aufgefallen, dass man die Ausgabe des Plugins nicht per Copy&Paste in ein Terminal uebernehmen konnte. Dies macht das ganze relativ sinnlos, da es zwar huebsch aussieht aber die Funktionalitaet startk einschraenkt ... schade eigentlich.
Wenn man mit grep passende Ausdruecke farbig markieren will, kann man das einfach mit einem Alias erledigen:
alias grep='grep --color=auto'
Die Ausgabe sieht dann ungefaehr so aus:
Wem das Rot nicht gefaellt, der kann mir "export GREPCOLOR=31" das ganze z.B. Gruen faerben. Andere Farbcodes kann man auch mal ausprobieren.
Ein anderer sinnvoller Alias waere die selbe Option fuer ls.
alias ls='ls --color=auto'
Hier ist deutlich zu sehen, dass normale Dateien, Ordner und die eine ausfuehrbare Datei in anderen Farben dargestellt werden. Will man diese Farben aendern, hilft einem ein "man dircolors" weiter. In /etc/DIRCOLORS liegt die Konfiguration dafuer.
Fabiges highlighting bei vim ist mit ":syntax on" wohl recht bekannt. Bei less bekommt man dies mit der Option "-r" hin:
alias less='less -r'
Wer diese Aliase und Optionen dauerhaft uebernehmen will, benutzt die Konfigurationsdatei der Shell dafuer. Also die ".zshrc", ".bashrc" oder ".bashprofile". Man kann das ganze natuerlich auch in andere Dateien auslagern und diese in den Konfigurationsdateien laden:
# Aliases
if [ -f ~/.zsh/aliases ]; then
source ~/.zsh/aliases
else
print "Note: ~/.zsh/aliases is unavailable."
fi
Oli hatte in den Kommentaren noch den Vorschlag mit man und most. Das ganze funktioniert super:
Mit alias man=man -P most kann man die man-Pages auch kolorisieren. Most muß man zumindest bei FreeBSD installieren via portinstall most. Unter Linux installiert man das ganze mit dem entsprechenden Paketmanager.
man=man -P most
Also ich fuer meinen Teil finde highlighting auch bei der Arbeit mit der Shell sehr sinnvoll, da es einem hilft den Ueberblick zu behalten.
Anmerkung: Dies gillt nur fuer die GNU Versionen der Programme ls, grep und less. Diese Aliase werden mit anderen Derivaten dieser Tools nicht funktionieren. Vielen Dank an Doomshammer fuer den Hinweis.
Ich habe mich schon lange genug davor gedrueckt und nun gerade ein Upgrade auf Wordpress 2.0.5 durchgefuehrt.
Aus diesem Grund war die Seite kurzzeitig nicht erreichbar.
Falls es zu irgendwelchen Problemen kommen sollte, sagt mir bitte per Mail oder Jabber Bescheid.
Wenn man einen Text in VIM schreibt und dabei nach $X Zeichen eine neue Zeile beginnen will, genuegt dies:
:set textwidth=$X
Und bevor jetzt noch jemand anfaengt zu flamen: vim ist ein Editor keine Textverarbeitung!
So langsam kommen mir diese Entwuerfe des Gesetzgebers heftig schizophren vor.
Wie bei heise oder gulli zu lesen wird in NRW ueber eine Gesetzesaenderung nachgedacht.
Bei einem konkreten Tatverdacht und vorliegender Zustimmung des zuständigen Richters darf das BKA den Plänen zufolge dann von ihrem Standort aus versuchen, Einblick auf den Inhalt der heimischen Festplatte zu erhaschen ... gulli
Das Gesetz soll dem Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen etwa auch verdeckten Zugriff auf "Festplatten" und andere "informationstechnische Systeme" im Internet geben ... heise
Also so wie ich das sehe waere das nur mit einem "Bundestrojaner" moeglich. Und da dieser als "Hacker Tool" einzustufen ist, gehoert er verboten.
Da diese Leute ja eh nicht wissen was sie wollen und von der Materie anscheinend keine Ahnung und noch weniger Verstand haben, bin ich dafuer sie fuer ihre Unfaehigkeit zahlen zu lassen. Wie waere es wenn diese Leute das ganze verschwendete Geld fuer solche Aktionen zurueckzahlen muessten?
Braucht wer CapsLock? Ich nicht, also weg damit:
xmodmap -e "remove lock = Caps_Lock"
Und nun ist Ruhe!
[via EDV]



